Case 4

Ladungsträgererkennung

via App/technische Daten/Zweitvermarktung

Würde man jeden Ladungsträger, insbesondere Sonderladungsträger, mit einer eindeutigen Kennzeichnung versehen, so könnte man selbige in unserer globalen Datenbank für Ladungsträger erfassen. Diese Kennzeichnung könnte z.B. individuell als DataMatrix/Bar-/QR-Code per Laser auf die Oberfläche gebrannt, gestempelt, gelabelt oder über einen RFID-Chip realisiert werden.

Weiterhin könnte man die Baupläne und technischen Daten verlinken, somit wären auch Reparaturen oder die Eignung für bestimmte Ladungen bzw. Belastungen abrufbar. Würde man dann auch noch eine Eindeutigkeit in der Markierung hinzufügen, dann könnte man zudem die Ladungsträger in unsere gesicherte Logistikkette einbinden, da diese nun nachverfolgbar wird und über unsere Cloud dokumentiert werden kann.

Ausgelesen wird der Code entweder direkt über unsere App auf einem Mobiltelefon oder über unser mobiles RFID-Reader-Device.

Die dafür nötigen Etiketten oder Laseranlagen können übrigens über uns direkt bezogen werden.

Unser Lasermarkierungssystem ist für sämtliche Oberflächen geeignet.

Egal ob Holz, Kunststoff oder Metall – wir können jeden Ladungsträger markieren oder durch ein fälschungssicheres Label kennzeichnen. Dies bringt übrigens noch weitere Vorteile mit sich: Unser Portal für die Zweitvermarktung.

Im Nu fotografiert und online gestellt: Die Zweitvermarktung von gebrauchten Ladungsträgern

Über unsere App kann der Endkunde den Ladungsträger über den Code identifizieren sowie mit Bild und Beschreibung auf unserem Portal zur Zweitvermarktung anbieten. Somit kann aus vermeintlichem „Abfall“ noch Profit generiert werden. Gut für das Jahresbudget UND für die Umwelt.

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