Case 7

RFID-Klammer für Gitterboxen

Seit vielen Jahren versucht man diverse Ladungsträger wie Gitterboxen mit RFID-Tags zu versehen, doch egal wie und wo diese befestigt werden hat man entweder ein Problem beim Auslesen, weil die Metallstruktur Störungen verursacht oder mit der Befestigung, weil durch robustes Handling eine schnelle Beschädigung des RFID-Tags hervorgerufen wird.

Es wurde von uns eine spezielle Gitterboxenklammer entwickelt, die sich mitten im Gitter befindet. Hier stört weder die Struktur noch besteht die Gefahr einer übermäßig schnellen Beschädigung. Die Klammer ist nahezu in jede Gitterstruktur integrierbar und wurde durch uns patentrechtlich geschützt. Die Machbarkeit wurde von uns also bereits belegt.

Die Klammer wird in zwei Varianten erhältlich sein:

  • lösbar
  • unlösbar

Gitterboxen können im Rahmen der RFID-Reichweite (4-5m) als Gesamtes erfasst, gezählt und ausgelesen werden. Hierzu sollte jede Gitterbox mit 4 RFID-Gitterboxenklammern ausgestattet werden, also an jeder Seite separat.

Auf die RFID-Gitterboxenklammer kann zusätzlich noch ein Bar- / QR- oder DataMatrix-Code aufgebracht werden um eine zusätzliche schnelle visuelle Erfassung zu ermöglichen.

Es wurde ein spezieller, fluoreszierender und lebensmittelechter chemischer Marker entwickelt, der als fälschungssicher gilt und welcher in tausende unterschiedliche Farbnuancen während des Spritzgussvorgangs in die Ladungsträgerklammer eingebracht werden kann.

Da hier eine geringe Menge des Markers ausreicht, ist dieses Verfahren auch sehr kostengünstig. Die Dosierung des Markers bewegt sich im ppm-Bereich.

Unsere RFID-Reader-Lösung erkennt den entsprechenden Marker als Original und die ihm zugeordnete Organisationseinheit.

Ausgelesen wird der RFID-Chip durch unsere RFID-Reader-Lösung auf Basis eines modularen Schalenkonzeptes für Smartphones. Neben RFID kann das Gerät auch Barcodes auslesen, über die Smartphone Kamera können auch QR- und DataMatrix-Codes gescannt werden. Mit dem Smartphone kann über unsere App weltweit eine Verbindung zum firmeneigenen Cloud-System hergestellt werden. Über das GPS-System des Handys kann sogar eine Ortung der Ladungsträger erfolgen. Über die Kamera des Handys können Beschädigungen der Ladungsträger dokumentiert und über die App in der Cloud hinterlegt werden.

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